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Reisevorbereitung: Teneriffa

Teneriffa

„Cool am Pool statt bleich am Teich.“
unbekannt

Am Sonntag geht es los: Kurzurlaub für fünf Tage auf Teneriffa in Puerto de la Cruz: Strand, Sonne und Pool.

Daneben natürlich noch jede Menge Aktivitäten: Geocaching, Biken, Wandern.

Geocaching

Ich habe einige interessante Caches auf GC.com gefunden. Gerade diejenigen, die erst mit einer Wander- oder Biketour zu erreichen sind, habe ich mir ausgesucht. Da ich auch noch ein großer Fan von Earthcaches bin, sollte da einiges in den fünf Tagen zusammen kommen.

Biken

Mountain Bike Active ist mir schon von verschiedenen Seiten aus empfohlen worden. Ich glaube zwar nicht, dass meine Kondition für die Teide-Umrundung reicht. Ein paar kürzere Trails sollten aber drin sein.

Wandern

Zumindest hier sollte ich dem Teide mal einen Besuch abstatten. Ich habe mir ein paar GPS-Wanderungen vom „Michael-Müller-Verlag“ heruntergeladen, so kann ich meinen Etrex das erste Mal bei einer Wanderung austesten.

Und ich werde endlich dazu kommen, meine Five Fingers auf einer längeren Wanderung zu testen.

Könnt ihr mir Caches, Rad- oder Wandertouren auf Teneriffa empfehlen?

Flickr Foto dukros

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Ultimative Linksammlung zu den Vibram Five Fingers

Five Fingers

„Der Kopf soll nicht allein weise sein, sondern auch die Füße.“
Sprichwort

Ich liebe die Vibram Five Fingers. Nachdem ich euch das Leben in den Five Fingers im Tagebuch vorgestellt habe, wird es Zeit für die ultimative Linksammlung:

Produkt

Bezugsquellen

Maßhilfen

Zehensocken

Erfahrungsberichte

  • Justin Owings nenn sie seine ‚birthday shoes‚.
  • Keith in Training trainiert fürs Leben und läuft in den Five Fingers.
  • Begin to Dig hat einige ausführliche Artikel auch zu den Five Fingers im Winter geschrieben.
  • Barefoot Ted läuft so ziemlich fast alles barfuß. Manchmal gönnt er seinen Füßen ne Pause in den Five Fingers.
  • Und auch Tim Ferriss hat sie mal getestet und kommt nicht davon los.

Was fehlt noch in der ultimativen Linksammlung?

Flickr Foto MiguelVieira

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Vibram Five Fingers: Mit zehn Tips zur richtigen Größe

Verschiedene Five Fingers Modelle

„Ich hoffe, meine Pumps können die Fußstapfen ausfüllen, die Sie hinterlassen.”
Madeleine Albright, amerik. Politikerin

Die Vibram Five Fingers gibt es – zumindest hier in Krefeld – leider nicht im Laden neben an. Und auch der Outdoorgigant mit Onlineversand führt nicht alle Modelle. Will man also ein Paar erwerben, muss man andere Quellen des Onlinehandels bemühen.

Im Versandhandel gestaltet sich das Anprobieren oft schwierig, so dass einem der Rücksendefrust meist nicht erspart bleibt. Hier also Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Größenauswahl bei den Five Fingers.

  1. Welches Hilfmittel benutze ich zur Größenauswahl?

    Die FiveFingers sind extrem dünn und biegsam. Und sie sollen die größtmögliche Flexibilität für eure Füße bieten. Das geht nur dann, wenn der ‚Schuh‘ genau sitzt. Sind sie zu groß, so rutschen die Zehen aus ihren ‚Täschchen‘, der Fuß schlabbert beim Gehen im Schuh herum und man stolpert schnell. Sind sie zu klein, drücken die Zehentäschchen schmerzhaft in die Zehenzwischenräume.
    Ich habe verschiedene Größentabellen für Vibram Five Fingers ausprobiert (ofizielle von Vibram, Maßtabelle von barfusslaufen.com, etc.) und bin immer bei anderen Größen gelandet. Nach Anprobieren anderer Modelle im Laden und einer Rücksendung stellte sich heraus, dass meine normale Schuhgröße, 36 1/2, ideal wäre.
    Da die Five Fingers den Fuß wie eine zweite Haut umschließen sollten, probiert man am besten mehrere Größen aus.

  2. Ich trage eine Zwischengröße.

    Hat man unnormmäßig große/kleine Füße, so kann man bei verschiedenen Schuhherstellern mitlerweile zu Zwischengrößen greifen. Mir ist 37 eigtl. zu groß und 36 definitiv zu klein. 36 1/2 ist die perfekte Größe. Leider gibt des die Vibram Five Fingers nur in vollen Größen. Hier sollte man zur nächsten vollen Größe greifen. Ich habe mich also für Größe 37 entschieden.

  3. Ich habe zwei unterschiedlich große Füße.

    Egal welche Schuhe man kauft, hat man mit unterschiedlich großen Füßen immer ein Problem. Je nach Größenunterschied können das ein paar Milimeter oder direkt eine Schuhgröße sein. Vibram weist darauf hin, dass es bei einer Größendiferenz von mehr als 0,4 cm schwierig sein könnte, eine genaue Passform für beide Füße zu finden.
    Mein rechter Fuß ist über 1 cm kleiner als der linke. Das stört in den Five Fingers definitiv. Während der linke Fuß wunderbar vom Schuh umschlossen wird, hat der rechte viel zu viel Spielraum. Andererseits bin ich das gewohnt. Bei anderen Schuhen habe ich ja auch immer das gleiche Problem. Nur in den Five Fingers fällt es mehr auf.
    Ideal wären natürlich zwei Schuhe in zwei verschiedenen Größen. Dafür sind mir die Five Fingers aber doch zu teuer.

  4. Ich habe sehr schmale/sehr weite Füße.

    Vibram bietet bei den Five Fingers keine unterschiedlichen Weiten pro Größe an. Da die Five Fingers sowohl bei der Sohle, wie auch beim Obermaterial sehr flexibel sind, passen sie sich recht gut der Fußform an. Auch mit meinen extrem schmalen Füßen, sitzen die Schuhe sicher.
    Problematisch wird es bei extrem weiten Füßen, die in ihrere Breite über die Begrenzung der Sohle gehen. Hier würde der Fuß irgendwann nicht mehr auf der Sohle sondern auf dem Obermaterial laufen.
    Da die Schuhe den Fuß nicht einzwängen, kann er seine volle Breite einnehmen.

  5. Mein zweiter, dritter Zeh ist wesentlich länger als der Vorgänger.

    Die ‚Zehentäschchen‘ der Five Fingers sind grundlegend genormt und versuchen, so vielen Fußtypen, wie nur möglich, gerecht zu werden. Da hier jeder Zeh aber seinen eigenen Platz hat, fällt es umso mehr auf, wenn ein Zeh nicht dem standarisierten Zehenbogen entspricht.
    Auch hier weist Vibram darauf hin, dass es bei Folgezehen, die um mehr als 0,4cm größer sind als die Vorzehen, zu Problemen bei der Passform kommen kann.

  6. Meine Zehen sind zusammen gewachsen (Syndaktylie).

    Hier sieht es sehr schlecht aus. Die Five Fingers modelieren die Standard-Zehzwischenräume des Fußes nach. Hat man zwei komplett oder auch nur zum Teil zusammengewachsene Zehen, so wird der Zwischenraum der modelierten Zehen Druck auf die zusammengewachsene Stelle ausüben. Je nach Ausmaß der Syndaktylie wird es unmöglich sein, die Five Fingers bequem zu tragen.

  7. Ich trage orthopädische Einlagen.

    Die Five Fingers sind dafür gemacht, barfuß getragen zu werden. Sie sollen den möglichst direkten Kontakt des Fußes zum Untergrund bieten und dabei den Fuß gleichzeitig schützen. Ziel des Schuhs ist es, dem Fuß die Möglichkeit zu geben, sich in seiner ganzen Bandbreite zu bewegen, und dabei die Biomechanik des Fußes zu fördern. Nur ein Fuß, der sich voll bewegen kann, ist auch voll entwickelt.
    Orthopädische Einlagen sollen die Defizite der Fußmechanik kompensieren. Sie stützen, heben, fassen ein, etc. Mit einer solchen Schuheinlage lässt sich das Potential des Five Fingers nicht nutzen. Durch die Einlage wird dem Fuß eine bestimmte Bewegungsform auferlegt. Die extrem weiche Konstruktion der Five Fingers bietet keinen Halt für eine orthopädische Einlage.

  8. Kann ich in den Five Fingers Socken tragen?

    Klarer Fall: ja. Aber natürlich nicht die normalen ‚Fußschlauchsocken‘, sondern Zehensocken. Die gibt es in unterschiedlicher Größe, Dicke, Material und Farbe. Man muss natürlich bei der Größenauswahl der Five Fingers darauf achten, ob man damit Socken tragen will, und ob die dann noch in den Schuh passen. Da meine Five Fingers eh 1/2 Größe zu groß sind, passt das mit den Socken recht gut.
    Etwas schwieriger ist es, die Zehen in Zehensocken in die ‚Zehentäschchen‘ der Five Fingers zu bekommen. Ich kenne kaum jemanden, der den Standardfuß mit der Standardzehenlänge hat. Da bleibt in den Zehensocken auch immer etwas mehr Platz, so dass der Stoff sich ggf. in den Five Fingers verknäulen kann.
    Wie das Anziehen der Five Fingers ist auch das eine Frage der Übung.

  9. Gibt es Größenunterschiede bei den einzelnen Modellen?

    Ich habe bisher alle Modelle in mindestens zwei Größen anprobiert. Während es bei den Classics, den Sprints und den KSOs keine nennenswerten Unterschiede gab, tragen sich die Flows definitiv anders. Durch das recht dicke, fußumfassende Material, wird der Fuß enger vom Schuh umschlossen. Das Neopren ist zwar auch dehnbar, bietet aber wesentlich mehr Widerstand als der Oberstoff der anderen Modelle. Hier sollte man die Sockenthematik genauer prüfen und den Schuh ggf. eine Nummer größer wählen.

  10. Wie gehe ich am besten bei der Größenauswahl vor?

    Die Glückskinder unter uns, haben einen netten Laden um die Ecke, der die Vibram Five Fingers in allen Modellen und Größen anbietet. Die können dann nach Herzenslust anprobieren und testen. Dabei die Sockenfrage nicht vergessen!
    Alle anderen müssen online bestellen. Meine Empfehlung: Bestellt eure Five Fingers in zwei verschiedenen Größen – eurer normalen und vielleicht der nächstkleineren – und probiert sie ausführlich aus: Gehen, Laufen, etc. Auch hier: Überlegt, ob ihr in euren Five Fingers Socken tragen wollt.

Habt ihr noch weitere Fragen zu den Five Fingers? Oder vielleicht weitere Tips zur Größenwahl?

Flickr Foto timferriss

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Vibram Five Fingers Tagebuch – Tag 2 auf dem Rad

in allen Lebenslagen

„The typical human foot is an anatomical marvel of evolution with 26 bones, 33 muscles and hundreds of sensory receptors, tendons and ligaments. “
vibramfivefingers.com

Nachdem ich mir beim ersten Einsatz der Vibram Five Fingers KSO die Füßchen ein bisschen verkühlt hatte, sollten sie heute auf die Radtour mitgehen.

Nach 25km mit den KSOs auf dem Rad kann ich euch eines sagen: Das geht auf die Muskeln!

Radeln im Paradies

Krefeld ist ein Paradies für Radfahrer und der Bummel auf zwei Rädern gehört für uns zur üblichen Wochenendentspannung. Die Zehen schön in die KSOs fummeln, Fersenkappe aufziehen, Klett zu und los geht’s.

Zur Sicherheit habe ich noch meine ’normalen‘ Sneakers und ein paar Socken mitgenommen. Das erwies sich aber als völlig überflüssig. Denn die KSOs sind 100% fahrradtauglich.

Aufgesattelt

Die Andersartigkeit des Radelns mit den Five Fingers fängt direkt vor der Haustür an. Normalerweise würde ich den Fahrradständer einfach so wegkicken. Geht mit den KSOs nicht. Sie sind einfach zu weich. Der Fuß muss hier aktiv arbeiten und den Ständer führen.

Aufgesattelt trete ich das erste Mal in die Pedale. Zuerst ganz vorsichtig, dann immer fester. Was für ein Erlebnis!

Seid ihr schonmal barfuß Rad gefahren? Ich schon. Das war großer Mist. Metall und Gummi von den Pedalen kratzen am Fuß. Wenn ich absteigen muss, lande ich mit den Füßen sonstwo. Einmal bin ich mit dem nackten Fuß unter so ner Pedale hängengeblieben und habe mir wirklich mies weh getan.

Mit den Five Fingers ist das irgendwie ähnlich und doch ganz anders.

First contact

Durch die dünne Sohle der KSOs kann ich die Fahrradpedale genaustens spüren: Rillen, Gummi, etc. Trotzdem ist mein Fuß geschützt. Ich kann gefahrenlos absetzen, egal bei welchem Untergrund oder Dreck.  Es ist halt fast wie barfuß. Ich fühle mich sicherer.

Andererseits bedeutet Radeln mit den Five Fingers echte Arbeit. Normalerweise kann man den Schuh beim Radeln einfach als Hebel benutzen. Die Kraft, die ich aus dem Oberschenkelmuskel, respektive den Wadenmuskeln einsetze, kann direkt über den Schuh auf die Pedale umgelenkt werden.

Muskelschweiß

Mit den KSOs geht das so nicht. Die weiche Gummisohle lässt diese einfache Kraftübertragung nicht zu. Der Fuß muss richtig hart mitarbeiten. Der Druck aus den Beinmuskeln muss über den Knöchel und den Fußrist in den Fußballen geleitet werden. Da der Schuh hier zur Kraftübertragung entfällt, müssen die Knöchel- und Fußmuskeln die nötige Spannkraft aufbringen: das kostet verdammt viel Energie.

Vor allem aber: Das macht verdammt viel Spaß! Ich habe das Gefühl wirklich zu arbeiten. Meinen Körper gänzlich einzusetzen. Dafür bin ich geschaffen worden! Ein absolut geniales Gefühl.

Ich fahre wirklich gerne Fahrrad. Fast täglich zur Arbeit. Aber das Radeln mit den Five Fingers ist was Besonderes. Ah ja: Ich hatte tatsächlich anschließend Muskelkater: am Fußrist und in den Waden.

Das nächste Mal: Die Five Fingers im Auto.

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Vibram Five Fingers Tagebuch – Tag 1 auf der Party

Vibram FiveFingers KSO

In der Preview hatte ich es schon angekündigt, aber jetzt endlich sind sie da: Meine FiveFingers KSO und Flow in der richtigen Größe: 37. Die KSO sind für den Sommer, die Flow für kälteres Wetter. So zumindest erst einmal die Planung.

Einfach cool die Teile!

FiveFingers im Päckchen

Der Karton ist klein und sehr leicht. Auf der Verpackung sind die Sohlen der FiveFingers skiziert. Mit zitternden Fingern die Schachtel aufgemacht: zwei hübsche blaue FiveFingers KSO oder wahlweise camo-grüne Flow! In Seidenpapier eingewickelt und wirklich klein. Im Deckel ist eine Anziehanleitung. Ein kleines, ästhetisches Werbebooklet liegt bei.

Anziehanleitung

Meine Füße sind das Barfußlaufen gewohnt – zumindest zu Hause laufe ich fast immer ohne Schuhe herum. Ich starte also den ersten Anziehversuch, schön der Anleitung nach:

  1. Zehen rein fummeln
    Als erstes schiebe ich den Vorderfuß in den ‚Schuh‘ und versuche jeden Zeh in sein ‚Täschchen‚ zu schieben. Eine ziemlich ungewohnte und daher fummelige Angelegenheit. Sobald die aber drin sind, fühlt sich das Ganze recht angenehm an.
  2. Ferse rein
    Die FiveFingers sind aus weichem Material gefertigt (Polyamid und Gummi), sowohl die Sohle als auch der Rest lassen sich gut biegen. Ich ziehe den Schuhrest über meine Ferse. Der Fuß sitzt gut!
  3. Schuh zu
    Alle Modelle bis auf die Classics haben ein Klettband, das zum Befestigen des Schuhs über den Fußrist läuft. Da ich insgesamt kleine und schmale Füße habe, kann ich das Band bis zum Anschlag zuziehen.

Erstes Feeling

Vibram FiveFingers Flow

Die KSOs fühlen sich wie ein ’seltsamer‘ Socken an. Ich renne ein paar mal durch die Wohnung und auf dem Balkon herum. Wie beim Barfußlaufen spürt man die Bodenart und alle Unebenheiten: egal ob Holz, Teppich oder Fliesen. Die Sohle dämpft alles etwas, so dass Kälte, Dreck, spitze und scharfe Gegenstände vom Fuß weg bleiben.

Das Rennen macht besonders viel Spaß: Man setzt – wie von der Werbung versprochen – die Füße tatsächlich anders auf als in normalen Schuhen. Ich fühle mich schneller und leichter.

Partytime

Wir fahren heute zu einer Party. Die KSOs fahren mit: Angekommen werde ich natürlich mit Fragen bombardiert:

Was ist das?
Ist das zum Klettern?
Die sehen wie Gorillafüße aus.
Was macht man damit?
Die sehen aus wie Tauchschuhe.
Hast Du da Socken drin?
Wie lange brauchst Du, um die anzuziehen?
Du siehst aus wie ein Frosch.
Ziehst Du die auch zur Arbeit an? …

Auf dem Rückweg gegen 3:00 ist mir in den KSOs zu kalt. Bei 13°C und ziemlich müde zieht mir die nächtliche Kälte durch das dünne Obermaterial und Mesh direkt auf die Haut. Wenn auch die Sohle die Bodenkälte ganz gut dämpft, friere ich – weil ich keine Socken an habe – auch um die Knöchel herum. Ich hoffe, dass meine Zehensocken bald ankommen.

Fortsetzung folgt…

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Vibram Five Fingers KSO und Flow Preview

FiveFingers KSO

„When you go barefoot, your movements become the movements of a child — playful and sensitive, yet purposeful and confident. You experience the unbound joy of stepping, hopping, and running across any surface on earth, simply to get from here to there.“
vibramfivefingers.com

Endlich sind sie da: Meine neuen Vibram FiveFingers KSO (Keep Stuff Out) und Flow. Den Genuss des Barfußgehens verbunden mit dem Schutz einer Vibram©-Sohle verspricht FiveFingers.

Bis ich allerdings meine Schuhe das erste Mal überhaupt tragen konnte, musste ich feststellen, dass es recht schwierig ist, die richtige Größe zu finden. Und das diese gerade bei den FiveFingers relevanter ist, als bei herkömlichen Schuhen.

Das etwas frickelige Anziehen habe ich schon geübt und die ersten Gehversuche in den KSOs gemacht. Und natürlich auch die ersten verwunderten Blicke, Lachausbrüche und jede Menge Fragen zu diesen seltsamen ‚Schuhen‘ beantworten können.

Ausführliche Kurz- und Langzeitberichte demnächst auf diesen Seiten. Auch den Themen Barfußgehen und Schuhetragen werde ich mich in dem Zusammenhang widmen.

Und jetzt geh ich erstmal schön Spazieren: In meinen neuen KSOs.

Meine Erlebnisse mit den Vibram FiveFingers könnt ihr Tag für Tag in einem extra Tagebuch verfolgen.

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